Dienstag, 24. Januar 2012

Meine Sexy Chicks

31

008

Sie warten auf mich zuhause!

Wirtschaftliche Situation in Deutschland und Europa

flagge-deutschland

Europa

Die deutsche Wirtschaft wuchs im Jahr 2011 erneut kräftig.
Im Jahresschlussquartal verlief das Wachstum merklich gedämpft. Die Produktion in der Industrie schwächte sich ab.
Der Beschäftigungsaufschwung setzt sich fort und stabilisiert die Entwicklung.
Nach dem Winterhalbjahr dürften die dämpfenden Effekte allmählich wieder an Einfluss verlieren und sich die Wirtschaftsentwicklung beleben.

Im Jahr 2011 wuchs die deutsche Wirtschaft insgesamt kräftig um preisbereinigt
3,0 %. Dies war mehr als doppelt so stark wie das durchschnittliche Wachstum seit der Wiedervereinigung (1,3 %). Nach schwungvoller Entwicklung in den ersten drei Quartalen des Jahres 2011, in denen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um preisbereinigt durchschnittlich 0,7 % expandierte, war die Entwicklung im vierten Quartal schwach. Die Verunsicherung durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise sowie die konjunkturelle Eintrübung des europäischen sowie des übrigen internationalen Umfelds hinterlassen zunehmend Spuren auch bei der deutschen Wirtschaft.
Die konjunkturell gedämpfte Entwicklung dürfte sich zu Jahresbeginn zunächst noch fortsetzen. Dank der nach wie vor robusten Binnenwirtschaft ist allerdings eine ausgeprägte Schwächephase derzeit nicht wahrscheinlich. Vielmehr ist die realwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland bemerkenswert widerstandsfähig. Die nachlassende Dynamik des Welthandels sorgt zwar für stärker zurückhaltende Dispositionen der exportorientierten Unternehmen. Die weniger vom Außenhandel abhängigen Dienstleistungsbranchen weiteten hingegen bis zuletzt ihre wirtschaftlichen Aktivitäten aus.

weiter lesen:

http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=468684.html?view=renderPrint

Unter dem Einfluss der Sparmaßnahmen und der europäischen Schuldenkrise wird in diesem Jahr in Europa mit einer wirtschaftlich strengeren Lage gerechnet. Das geht aus einem UN-Bericht vom Dienstag zur Weltwirtschaftslage in 2012 hervor.

Nach dem Bericht wird in diesem Jahr in Europa mit einer Wirtschaftswachstumsrate von 0,7 Prozent gerechnet. Für 2013 prognostiziert man einen Wert von 1,7 Prozent. Im letzten Jahr hatte die Wirtschaft in der Europäischen Union um 1,6 Prozent zugelegt.

Nach optimistischen Schätzungen wird das weltweite Wirtschaftswachstum in diesem Jahr bei 2,6 Prozent liegen und im nächsten Jahr bei 3,2 Prozent.

Nahcrichten aus Neuseeland

Wale




Neuseeland: 39 gestrandete Grindwale finden den Weg zurück ins offene Meer

neuseeland3

Freiwillige Helfer haben unterstützt von der Flut am Dienstagmorgen 39 vor der Küste Neuseelands gestrandete Grindwale in tieferes Wasser bugsiert. Warum die Tiere dort strandeten ist nach wie vor unklar.

weiter lesen auf:

http://www.focus.de/panorama/welt/gestrandete-grindwale-39-wale-finden-den-weg-zurueck-ins-offene-meer_aid_706120.html

Atomstreit mit dem Iran

Atomwaffe

Atomstreit mit dem Iran Teheran warnt nach Öl-Embargo vor Konsequenzen

Mit einem Stopp der Öl-Einfuhren will die EU den Iran zum Einlenken im Atom-Streit bringen. Doch die Führung in Teheran schaltet weiter auf stur – und warnt vor unangenehmen Konsequenzen

Iran

weiter lesen auf:


http://www.focus.de/politik/ausland/iran/atomstreit-mit-dem-iran-teheran-schaltet-nach-oel-embargo-auf-stur_aid_706099.html

Montag, 23. Januar 2012

Aktuelle Nachrichten: Japan, Europa und Deutschland

minister

Wulff wirbt um Vertrauen – doch der Druck auf den Bundespräsidenten wächst.
Affäre um Ex-Sprecher Glaeseker: Wulff wirbt um Vertrauen – doch der Druck auf den Bundespräsidenten wächst

Bundespräsident Wulff wirbt trotz der Vorwürfe gegen Olaf Glaeseker um Vertrauen. Doch die Opposition sieht in dem ehemaligen Sprecher Wulffs nur einen „Sündenbock“ oder ein „Bauernopfer“. Grünen-Fraktionschefin Künast ruft Wulff zum Rücktritt auf
Affäre um Ex-Sprecher Glaeseker:
Obwohl Bundespräsident Christian Wulff bisher keine eigene Schuld eingeräumt hat, ist dessen Ex-Sprecher Olaf Glaeseker nach Ansicht der niedersächsischen Opposition ein Bauernopfer. Der Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Stefan Wenzel, sagte der „Neuen Presse“, in der Vergangenheit habe zwischen Wulff und Glaeseker „kein Blatt Papier“ gepasst. „Wulff selbst sprach von siamesischen Zwillingen. Insofern halte ich es nicht für vorstellbar, dass all diese Dinge an Wulff vorbeigegangen sein sollen.“ Glaeseker solle offenbar zum „Bauernopfer“ gemacht werden
Affäre um Ex-Sprecher Glaeseker: Wulff wirbt um Vertrauen – doch der Druck auf den Bundespräsidenten wächst.


Fisch-Auktion in Japan: Riesenthunfisch für Rekordpreis versteigert

Japan


Ein Thunfisch hat auf dem weltgrößten Fischmarkt Tsukiji in Tokio bei der ersten Versteigerung des Jahres den Rekordpreis von umgerechnet 566 000 Euro erzielt. Das Tier wiegt doppelt so viel wie ein durchschnittlicher Sumo-Ringer
Fisch-Auktion in Japan: Riesenthunfisch für Rekordpreis versteigert

Glücksspiele

Brite gewinnt 49 Millionen Euro bei Europa-Lotto
Ein Brite hat bei der Europa-Lotterie Euromillions fast mehr als 40 Millionen Pfund (knapp 49 Millionen Euro) gewonnen. Das gab die staatliche britische Lotteriegesellschaft Camelot bekannt.

Donnerstag, 19. Januar 2012

NFC Handy und NFC Anwendungen

ad-hoc-news-hintergrund-nfc-macht-das-handy-zum-portemonnaie-wissenschaft-technik-computer-153501_400_300

NFC steht für “Near Field Communication” und ermöglicht den Austausch von Informationen, beispielsweise Bilder, MP3-Dateien, Telefonnummern zwischen zwei Geräten, die nahe aneinander gehalten werden.
NFC könnte damit als Zugriffsschlüssel auf Content und für Bereiche wie Online-Unterhaltung, bargeldlose Zahlungen, Ticketing, und Zugangskontrolle verwendet werden. Die Sicherheitsfunktionen, die dazu nötig sind sind in der Hard- und Software integriert.

handy


Mobiles Bezahlen könnte künftig vorwiegend per NFC abgewickelt werden (Near Field Communication). Es genügt dann ein NFC Handy, die EC-Karte wäre vielfach überflüssig. Das Galaxy Nexus von Google verfügt bereits über die NFC-Chips, im iPhone der nächsten Generation werden sie wahrscheinlich auch zu finden sein. Nun meldet sich Microsoft mit der Mitteilung, dass die NFC Technik bereits im Betriebssystem Windows Phone 7.5 Mango integriert ist, was eine Windows Phone zum NFC Handy und das mobile Bezahlen möglich macht. Dazu müssen allerdings die NFC-Chips eingebaut sein, und das wiederum ist Sache der Hersteller.

sony-ericsson-logo

Der Hersteller Melexis bringt einen NFC-Transceiver-IC heraus, den MLX90132, der weniger für das NFC Handy, sondern eher für Automobilanwendungen nützlich ist. Hierfür wurde er jedenfalls entwickelt, ob er doch einmal im NFC Handy eingesetzt wird, dürfte man in den kommenden Monaten erfahren. Zunächst ist der NFC-Transceiver dazu gedacht, benutzerfreundliche Anwendungen zu ermöglichen, die das Kundenerlebnis mit NFC deutlich steigern. Der voll integrierte Multi-Protokoll-Transceiver ist für NFC ebenso wie für die Vorgängertechnologie RFID geeignet, er arbeitet auf der 13,56-MHz-Frequenz und unterstützt die Protokolle verschiedener ISO-/IEC-Standards.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Wirtschaftliche Situation in Deutschland, Europa und China

flagge-deutschland

Die deutsche Wirtschaft wuchs im Jahr 2011 erneut kräftig.
Im Jahresschlussquartal verlief das Wachstum merklich gedämpft. Die Produktion in der Industrie schwächte sich ab.
Der Beschäftigungsaufschwung setzt sich fort und stabilisiert die Entwicklung.
Nach dem Winterhalbjahr dürften die dämpfenden Effekte allmählich wieder an Einfluss verlieren und sich die Wirtschaftsentwicklung beleben.

Europa

Schaut man sich die europäischen Nachbarn an, so findet man dort derzeit sehr unterschiedliche Einschätzungen. Während Deutschland, Österreich und Luxemburg als besonders günstig gelten, werden Belgien, die Slowakei und Finnland zumindest als zufriedenstellend beurteilt. Frankreich und Italien müssen sich auf schwierige Monate einstellen, während die wirtschaftliche Situation in Griechenland, Irland, Spanien und Portugal als schlecht eingestuft wird. Die Erwartungen fallen für die kommenden sechs Monate bis auf Portugal in allen Ländern des Euroraums positiv aus, sind jedoch nicht mehr ganz so optimistisch wie zur Jahresmitte.

china

Das BIP-Wachstum Chinas von 9,7% im ersten Quartal zeigt, dass China eines der dynamischsten Länder der Welt bleibt. Dennoch gibt es eine Vielzahl von Herausforderungen. Es gibt unserer Meinung nach Anzeichen, dass sich das Wirtschaftswachstum im Produktionssektor verlangsamt, wie der Purchasing Managers Index (PMI) von April gezeigt hat. Der Ausblick für die Exporte ist getrübt, da Exporteure langfristige Verträge wegen der Ungewissheit einer Aufwertung der chinesischen Währung meiden.

weiter lesen auf:

http://www.morningstar.at/at/news/article.aspx?articleid=98283&categoryid=87

Dienstag, 17. Januar 2012

Die Nachfrage nach Gold

00105cadc02d09b1936302

Wenn der World Gold Council (WGC) etwas sagt, dann hat es so gut wie immer mit dem Edelmetall Gold zu tun. Sei es beispielsweise wenn es um Statistikdaten oder auch Analysen zur Goldindustrie geht. Der WGC ist die Organisation der Goldindustrie und deren 22 Mitglieder sind international tätige Goldminen, die etwa 60% der gesamten globalen Goldproduktion ausmachen.


Quartalsanstieg von 6%

Nach Aussagen des WGC ist die Nachfrage nach Gold im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 6% angestiegen. Nach Ansicht des WGC führte vor allem die europäische Schuldenkrise dazu, dass Investoren Gold als Absicherungsinstrument verstärkt nachgefragt haben. Aber auch Inflationsängste spielten im dritten Quartal eine Rolle und dies führte ebenfalls zu einem Anstieg des Goldpreises auf ein Rekordhoch

shutterstock_58268038-Small-

Nachfrageanstieg auf Rekordhoch

Im dritten Quartal ist die Nachfrage nach Gold nicht nur um 6% angestiegen. Die globale Nachfrage stieg auf 1053,90 Metric Tonnen und gleichzeitig auf einRekordwert von 57,7 Mrd. USD an. Nach Aussagen des WGC konnte der Nachfragerückgang bei Schmuck in Höhe von 10% durch einen Nachfrageanstieg u.a. bei Goldmünzen und Goldbarren aufgefangen werden.

Die Goldpreisentwicklung der letzten 30 Jahren

gold_krugerrand_top_01

Seit mindestens 2.500 Jahren setzt die Menschheit Gold als Währung ein.Obwohl Gold bereits vor 7.000 Jahren als Tauschmittel eingesetzt wurde, datieren die ersten echten Gold-Umlaufmünzen auf etwa 650-560 vor Christus. Damals ließ der auch heute noch als sagenhaft reich bekannte, lydische König Krösus die ersten Goldmünzen prägen. Die ursprünglichen Münzen bestanden eigentlich aus einer Mischung von Gold und Silber (Elektron) und waren zunächst natürlich noch sehr einfach gestaltet. Das besondere aber: sie verfügten über eine einheitliche Größe, sowie einen einheitlichen Wert und trugen sogar eine Art Prägestempel. Damit fungierten sie als die ersten vollwertigen umlaufenden Münzen, deren Wert durch das Metall gedeckt war – somit die erste echte Goldwährung der Welt.

Das Römische Reich und seine Goldwährung

Im Laufe der Jahrhunderte verbesserten die Menschen die Techniken der Münzprägung. Etwa um das Jahr 225 vor Christus begannen dann die Römer ihre ersten Goldmünzen herzustellen. Etwa um das Jahr 82 vor Christus wurden unter Sulla die ersten Aureus-Münzen geprägt. Der Aureus ist die bekannteste und Hauptkurantmünze des Römischen Reiches. Bereits unter Julius Cäsar wuchs die Goldmünzen-Prägung deutlich. Leider wurde das Gewicht der Aureus-Münze im Laufe der Jahrhunderte laufend gesenkt, so dass die Münze knapp 300 Jahre später nur noch 56% des ursprünglichen Goldgewichtes aufwies – trotz weiterhin hoher Reinheit.

Gold als Leitwährung und Mittel zum Werterhalt

gold_DW_Wirtsc_1538462p

Im Jahre 309 ersetzte Kaiser Konstantin I. den Aureus durch den Solidus, dessen Gewicht mit 4,54 Gramm Gold rund 26% unter dem des Aureus lag, der aber rund 500 Jahre stabil blieb. Tatsächlich war die Solidus-Goldwährung bis ins 12.Jahrhundert die anerkannte Leitwährung in Europa – was sicher vor allem daran lag, dass der Feingehalt der Münze, trotz aller Kämpfe und Kriege des oströmischen bzw. daraus entstandenen byzantinischen Reiches, in all der Zeit kaum verändert wurde. So wurde der Solidus zum Ende des Frühmittelalters hin auch zunehmend als Mittel des Werterhaltes und weniger als Tauschmittel genutzt.
Dies änderte sich erst mit dem Beginn der Kreuzzüge und der Ausweitung des Fernhandels, der Zugang zum afrikanischen Gold brachte, welches die europäischen Händler gegen Silber eintauschten. Schließlich etablierten sich weitere Goldleitwährungen in Europa, wie der venezianische Dukat oder der florentinische Goldgulden, ab Ende des 13.Jahrhunderts.
Während der langanhaltenden Depression im Spätmittelalter dezimierte sich die europäische Bevölkerung durch Kriege, Hungersnöte und Pest. Die zudem anhaltende Stagnation in der technischen Entwicklung führte schließlich auch zu einem deutlichen Produktionsrückgang im Bergbau. Als Folge davon sank die Münzproduktion und Gold wurde erneut als Mittel des Werterhaltes gehortet.

Der steigende Goldpreis

Mit der Entdeckung Amerikas 1492 änderte sich dies drastisch. Im Laufe der folgenden 350 Jahre verschifften die Europäer geschätzte 4.700 Tonnen Gold von Südamerika nach Europa und setzten mit ihrer Ausplünderungstaktik in Amerika, zu Hause eine Inflation in Gang. In Spanien waren die Preise bereits nach 100 Jahren nach der Entdeckung Amerikas um 400% gestiegen. In Deutschland stiegen die Preise bis Anfang des 17.Jahrhundert um 288%.

Doch von der Goldflut sollte die Bevölkerung nur wenig haben, denn Fürsten- und Königshäuser nutzten die Schätze, einerseits um die zahlreichen politischen und Religionskriege im 16.Jahrhundert zu finanzieren und andererseits um ihre luxuriösen Bedürfnisse zu stillen. Dies führte schließlich zur betrügerischen und schließlich gängigen Praxis der Münzentwertung, bei der den Goldmünzen Kupfer, Zinn oder Blei zugegeben wurde. Diese als Kipper- und Wipper-Zeit bezeichnete Epoche fand ihren Höhepunkt während des Dreißigjährigen Krieges. Und auch später noch finanzierten Herrscher ihre Kriege mittels Münzverschlechterung, wie beispielsweise Friedrich der Große im Siebenjährigen Krieg.

Die Folge: zwar hatte der Anstieg der Goldmenge zunächst schon zu steigenden Preisen geführt, doch die massiv steigenden Staatsausgaben und die betrügerische Münzverschlechterung, die nichts anderes als eine Inflationierung darstellt, führten schließlich zur Hyperinflation, mit der Folge, dass ebenfalls die Goldpreise explodierten. So stieg der Goldpreis für einen Goldgulden von 60 Kreuzern im Jahr 1559 bis auf 1.000 Kreuzer im Jahr 1622.

Auf dem Weg zum ersten Goldstandard

Im Jahre 1717 unternahm Isaac Newton, damals Leiter des königlichen Münzamtes, den Versuch den Goldpreis zu standardisieren und legte ein fixes Wechselverhältnis zwischen den Silber- und Goldmünzen in Großbritannien fest. Damit legte der den Grundstein für den ersten Goldstandard der Welt. Ab diesem Jahr bestand somit die garantierte Umtauschbarkeit der britischen Währung in Gold zu einem fixierten Kursverhältnis. Leider hob Großbritannien die staatlich garantierte Einlösungspflicht von Papiergeld gegen Gold während der napoleonischen Kriege wieder auf. Dies führte zur faktischen Entwertung der britischen Banknoten und analog zum Anstieg des Goldpreises.

Dies änderte sich erst im Jahr 1816, als Großbritannien mit dem “Lord Liverpools Act“ die Goldwährung zur Leitwährung erklärte und erneut einen fixen Wechselkurs zwischen Gold und der britischen Währung einführte. Ab 1821 wurde dann auch wieder die Einlösungspflicht von Pfund Sterling gegen Gold garantiert. Damit wurde das britische Pfund zur Weltleitwährung, an welche eine ganze Reihe anderer Länder ihre Währungen koppelten. Der größte Teil der weltweiten Währungsreserven wurde schließlich in Pfund Sterling gehalten.
Im Laufe der Jahre folgten weitere Länder mit der Einführung von Goldwährungen. Dieser klassische Goldstandard fand erst mit dem Beginn des I.Weltkrieges 1914 sein Ende, als der Finanzierungsbedarf der Staaten massiv explodierte.
Einen Überblick über den klassischen Goldstandard und die nachfolgenden Perioden, sowie eine Erklärung dafür, weshalb ein Goldstandard vor einer ausufernden Staatsverschuldung schützt.

Montag, 16. Januar 2012

"Neu ab 2012: Arbeit und soziales

"Neu ab 2012: Arbeit und Soziales; Rente und Versicherung; Steuern; Gesundheit und Pflege; Energie und Verkehr"

Riester-Rente1

Ab 2012 geht's los: Die Deutschen müssen länger arbeiten, bis sie in Rente gehen. Ein Trostpflaster ist, dass die Rentenbeiträge nicht steigen, sondern günstiger werden. Besserverdiener müssen unter Umständen trotzdem tiefer in die Tasche greifen. Das und einiges mehr erwartet uns in Kürze.

Seit 2006 ist die Rente mit 67 beschlossene Sache, ab nächstem Jahr wird es ernst: Schrittweise wird dann das Renteneintrittsalter nach oben gesetzt. Doch das ist nicht das einzige, was sich in Sachen Rente, Altersvorsorge und Versicherung im kommenden Jahr ändert.

Auf Basis aktueller Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg, ZSW, hat Umweltminister Franz Untersteller am 9. Januar 2012 die Ziele und die Vorhaben der Landesregierung im Rahmen des Ausbaus der Nutzung erneuerbarer Energien im Strombereich bekannt gegeben.„Ich bin überzeugt davon, dass wir es schaffen, im Jahr 2020 rund 38 Prozent unseres Stroms durch Wind, Sonne, Wasser und Biomasse zu erzeugen, erklärte Untersteller. Die Windkraft und die Sonnenenergie sind hierbei die Quellen mit dem größten Ausbaupotenzial in den nächsten Jahren.
Um das ambitionierte Ziel zu erreichen, dreht die Landesregierung gleich an mehreren Stellschrauben. Neben einer Potentialanalyse zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien richtet das Land beispielsweise bei den Regierungspräsidien „Kompetenzzentren Energie“ und bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) ein zentrales „Kompetenzzentrum Windenergie“ ein. Auch in die Bereiche Förderung und Forschung wird das Land verstärkt investieren. Minister Untersteller kündigte für dieses Jahr zudem eine Kommunikations- und Akzeptanzkampagne an. „Wir müssen uns noch deutlicher und verständlicher vor Ort in den Dialog einbringen und diesen Dialog müssen wir auf Augenhöhe führen. Energiewende geht nicht gegen die Menschen, sondern nur mit ihnen“, so Franz Untersteller.

Freitag, 13. Januar 2012

Aktuelle Nachrichten aus der Wirtschaft & Politik

„Hotel Grand Palladium Palace“„Vergammelte Toiletten am Pool“...

vergammelte-toilette

„Hotel Grand Palladium Palace Resort, Spa & Casino“ – das klingt nach Luxus. Doch das 5-Sterne-Hotel in der Dominikanischen Republik hat durchaus Schwachstellen. Und manche sind richtig gefährlich, findet zumindest „Nicole“

Toshiba und Fujitsu präsentieren Unterwasser-TabletsWasserdichte Weltneuheiten aus Japan

wasse


Der Markt für Tablet-Computer boomt. Mehr als 75 Modelle präsentieren die Hersteller auf der Elektronikmesse CES. Wer noch auffallen will, muss mit Innovationen glänzen: Fujitsu präsentiert deshalb ein wasserdichtes Tablet und Toshiba experimentiert gar mit kabellosem Unterwasseranschluss ans Stromnetz

Donnerstag, 12. Januar 2012

Nachrichten: Weltweit & Europaweit

marssonde

Raumfahrt Raumsonde „Phobos-Grunt“ stürzt vermutlich ins Meer


Die russische Raumsonde „Phobos-Grunt“ stürzt nach Berechnungen aus Moskau in den nächsten Tagen vermutlich in den Indischen Ozean – und damit wohl nicht auf bewohntes Gebiet....


Als wahrscheinlichen Zeitpunkt für den unkontrollierten Absturz nannte die Raumfahrtbehörde Roskosmos den 15. Januar gegen 10.18 Uhr MEZ, wie die Agentur Interfax meldete. Details stünden erst kurz vor dem Fall des rund 13,5 Tonnen schweren Flugkörpers aus der Erdumlaufbahn fest. Roskosmos geht davon aus, dass die Giftstoffe im Tank der 120 Millionen Euro teuren „Phobos-Grunt“ und das radioaktive Kobalt an Bord beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen.

Die am 9. November 2011 (Ortszeit) gestartete Raumsonde sollte zum Marsmond Phobos fliegen, kreist stattdessen aber wegen technischer Probleme um die Erde. Mit der ersten interplanetaren Mission seit 15 Jahren wollte die Raumfahrtnation Russland nach vielen Rückschlägen international wieder Eindruck machen.
Das offizielle Gutachten über die Gründe der Panne liege am 26. Januar vor, teilte Juri Koptew von der Untersuchungskommission in Moskau mit. Roskosmos-Chef Wladimir Popowkin hatte am Vortag eingeräumt, dass „Phobos-Grunt“ vermutlich technisch nicht ausgereift gewesen sei. Russland habe sich aber wegen internationaler Verpflichtungen unter Termindruck befunden.

BundestagAigner: Facebook muss Datenschutz europaweit stärken

Im Streit mit dem Online-Netzwerk Facebook hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner den Datenschutzbeauftragten von Hamburg und Schleswig-Holstein den Rücken gestärkt, zugleich aber auf eine europaweite Lösung gepocht.

New playboy

Meine Berichte

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Die Computersucht
Blass, nervös und isoliert: Computersüchtige haben...
Hero 55 - 2. Mär, 07:54
Der Frühling
Schon im Februar, wenn noch Schnee liegt und der...
Hero 55 - 1. Mär, 07:40
Die Geschichte des Schaltjahres
Man bezeichnet als "Schaltjahr" ein Jahr, das einen...
Hero 55 - 29. Feb, 09:47
Drei Brutale Nachrichten
Volkswagen perfektioniert das Lego-System Schon länger...
Hero 55 - 28. Feb, 07:46
Wirtschaftliche situation
Euro-Krise: Fünf Probleme, keine Lösung Die Versuche...
Hero 55 - 24. Feb, 07:36

Links

Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 

Suche

 

Status

Online seit 5312 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 25. Jul, 18:52

Credits

Meine Kommentare

Bei uns war kein Stromausfall...
Bei uns war kein Stromausfall in Werne-stockum
fritzchenegonberta - 28. Feb, 07:51
Das sind Drei Nachrichten....
Das sind Drei Nachrichten. Wir sollten nur drei Nachrichten...
Hero55 - 1. Feb, 10:57
langweilig!
langweilig!
ErdbeerJoghurt - 30. Jan, 08:28
guter beitrag
guter beitrag
Schwarz23 - 25. Jan, 08:40
iche wieder schlechte...
iche wieder schlechte Laune
BOvsBVB - 23. Jan, 07:53

Web Counter-Modul

Musikliste


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren